Die wirklichen Ursachen der Tragödie von Winnenden bleiben im Dunkeln. Doch wahrscheinlich bleibt Winnenden kein Einzelfall.
Die schöne neue Medien-Welt frisst ihre eigenen Kinder. Jugendliche, die von Kindheit an mit dem Mainstreamgeballere auf allen Kanälen aufwachsen, tragen sicherlich einen bleibenden Schaden davon. Welches Ventil sich dieser Schaden später sucht, ist unklar.
Wer schon als Baby mit Computerspielen aufwächst und sich virtuell durch die Gegend schießen übt, für den ist der Schritt in die Realität nur ein kleiner. Diese Gesellschaft mit ihren elektronischen Killerspielen schafft so ihre eigenen Henker.
Die Hirne der kleinsten werden von Kindesbeinen an mit virtueller Gewalt konfrontiert. Nicht nur im Fernsehen, sondern auch auf allen anderen verfügbaren Medienkanälen.
Per Computerspiel ballert sich der Heranwachsende durch eine künstliche Welt, die immer auch zu einer realen Welt werden kann. Je mehr Tote, desto größer die Gewinnchance. Je brutaler, desto attraktiver. Da nutzen Verbote kaum. Jeder kann sich heute die Anleitung zum Killen im Internet downloaden und als Rambo vor der Flatscreen Punkte sammeln. Die Computerspiele-Industrie verdient derweil Milliarden. Doch wie reagiert ein solcher Mensch, wenn’s eng wird?
Ein Hirn, dass mit solchen Eindrücken von Anfang an programmiert ist, knallt in Krisenzeiten irgendwann durch. Es kommt zum Kurzschluss. Der Unterschied zwischen virtuell und real verschmilzt.
Und die Gesellschaft steht fassungslos vor den Geschehnissen. Anstatt den wirklichen Ursachen auf den Grund zu gehen, werden bessere Kontrollen gefordert. Als wenn man mit mehr Kontrollen tatsächlich etwas erreichen könne. Ohnmacht.
Nach dem Amoklauf von Winnenden hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, Zugangssicherungssysteme für Schulen ins Gespräch gebracht: “Es ist überlegenswert, wie in anderen großen Gebäuden Zugangssicherungssysteme mit Chipkarten zu installieren. Das muss man prüfen”, sagte Freiberg der “Rheinischen Post”.
Wie will man mit Chipkarten einen Amoklauf verhindern?
Es ist gar nicht auszumalen, was eigentlich passiert, wenn die Gesellschaft im Zuge der Finanzkrise unter Stress gerät. Keine guten Aussichten.

Hier stimme ich Ihnen 100 % zu. Man muss die Ursachen bekämpfen. Killerspiele müssten verboten werden.
ich bin auch dafür, dass dieser Video und Spiele-Dreck verboten werden muss.
Mit Verboten errreicht man gar nichts, höchstens eine weitere Reglementierung und Unterjochung des Bürgers durch den Staat. Es ist vielmehr notwendig, die moralische Verantwortung der Eltern zwingend auf den Plan zu rufen, denn hier liegt die Keimzelle zur späteren Gewaltbereitschaft der Brut. Ich bin ganz klar der Meinung, dass es minderbemittelten potentiellen Eltern verboten werden sollte, Nachwuchs in diese Welt zusetzen. Hier liegt die Lösung: Rassische Kontrolle!
Die Vorrednerin spricht mir aus der Seele: Verkommene Eltern erzeugen verkommene Kinder. Dies ist schichtenunabhängig. Zukünftige Eltern sollten vor einer Zeugungserlaubnis moralisch überprüft werden - in naher Zukunft wird eine Vorselektion durch Erbgutanalyse ohnehin stattfinden. Das Böse kann man ausmerzen - man muss nur zu aus heutiger Sicht unkonventionellen Methoden greifen.
Man stelle sich vor, der muslimische Abschaum in diesem Lande rüstet eines Tages auf und beginnt, uns Deutsche zu eleminieren. Aber so wird es kommen. Wir haben uns den Islam ins Land geholt und der Islam wird uns überrollen - wenn wir nicht bald sehr entschlossen und äußerst konsequent handeln. Leute, lest Udo Ulfkottes elementares Buch “SOS Abendland”!!!
die Gessellschaft ist halt am Ende
Politik reagiert:
Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat sich für ein generelles Herstellungs- und Vertreibungsverbot für gewaltverherrlichende Computerspiele ausgesprochen. “Das Geschäftsmodell für brutale und gewaltverherrlichende Computerspiele muss nachhaltig gestört werden. Hier geht es nicht mehr um Altersgrenzen, sondern um ein allgemeines und ausnahmsloses Verbot”, sagte Uhl der “Leipziger Volkszeitung” (Freitag-Ausgabe). Zudem müsse das System zur Alterskennzeichnung von Computerspielen neu geordnet werden. Die Klassifizierung durch die zuständige Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) setze die Altergrenzen deutlich zu niedrig an und fahre einen zu wirtschaftsfreundlichen Kurs.
“Die Zeit für ein Verbot der Killerspiele ist reif. Nun sind Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und die Wirtschaft am Zug”, betonte Uhl. Der Innenpolitiker räumte gleichzeitig ein, dass der Vertrieb im Internet und im Ausland nur schwer zu kontrollieren sei. “Es ist wohl nicht zu unterbinden, dass Spiele im Netz herunter geladen oder illegal unterm Ladentisch verkauft werden. Entscheidend ist jedoch, dass der Massenverkauf gestoppt wird.”
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, warnte dagegen vor vorschnellen Urteilen und Rezepten. Zunächst einmal müssten in Ruhe die Ursachen des Amoklaufs untersucht werden. “Ich rate allen, den Mund zu halten, bevor die genauen Umstände und Ursachen nicht geklärt sind. Diese quatschsüchtige Wichtigtuerei ist verantwortungslos”, kritisierte Wiefelspütz. So lange in Deutschland eine so große Zahl an Waffen legal zugänglich sei, könnten solche Heimsuchungen die Gesellschaft treffen.
Keiner wird reagieren!
Im Interesse des Profits wird es immer mehr, statt weniger, Killerspiele geben.
In den Medien lässt sich Gewalt nun mal gut verkaufen. Auch Waffen bringen gutes Geld.Aber das Gesundheitsunwesen ist am umtriebigsten.
Sie werden uns wohl kaum mitteilen das der Killer mit Antidepressiva voll war. Sie können die Wahrnehmung verzerren und das Bewusstsein in Bezug auf Gut und Böse beeinflussen. Als Killer ist man dann eben so mal ganz gut drauf.
Wenn dann die Scheinwelt der Killer Spiele mit der Realität verschmilzt und Psychopharmaka das Bewusstsein verzerren wird es immer wieder zu Amokläufen kommen.
Gerade solche Menschen handeln dann in ihrer Scheinwelt auch noch sehr zielstrebig und planvoll. Sie sprechen kurz vor der Ausführung ihres Amoklaufs immer davon, dass man ihr “Potential” nicht erkennen würde. In Wirklichkeit sind sie schon längst zu Psychopathen geworden und treten Therapien nicht an oder brechen sie ab. Worin die besondere Gefahr dann auch liegt.
Die Gesellschaft ist nicht am Ende, sondern immer in der weiteren Entwicklung. Hoffentlich von einer niederen in eine höhere Entwicklungsstufe, wo die antagonistischen Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit beseitigt werden und eine demokratische Gesellschaft sich selbst verwaltet.
Die Geselslchaft befindet sich in einer krassen Fehlentwicklung! Es kann nicht sein, dass bei Videospielen zunehmend die Abstraktion sinkt und gleichzeitig Killen von Menschen zu einem Langeweilievertreib wird, womöglich noch zum Problemlösungsmechanismus. Du gegen mich - Du tot! Nächster bitte. Und das alles nur, weil die Leute in dieser Einöde zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Wo bleiben die Vorbilder?
Amokläufer von Alabama sammelte Gewaltvideos
Im ausgebrannten Haus des Amokläufers von Alabama hat die Polizei Dutzende von DVDs mit detaillierten Gewaltdarstellungen gefunden.
AP
Ein Bild des Amokläufers von Alabama
Der Staatsanwalt von Coffee County, Gary McAiley, sagte, es werde nun versucht, die Hersteller der rund 30 bis 40 Gewalt-DVDs zu ermitteln. In den Filmen werde detailliert gezeigt, wie man beispielsweise in ein vorbeifahrendes Auto zu schießen habe. Eines der Opfer des Amokläufers wurde in seinem Auto tödlich getroffen.
Noch keine Hinweise gibt es allerdings für das Motiv des Amoklaufs vom Dienstag, bei dem der 28-jährige Täter zehn Menschen – darunter vier Familienangehörige – erschoss, bevor er sich selbst umbrachte. Eine bei den Ermittlungen aufgetauchte Vermutung verwarf McAiley: An der Annahme, ein Streit um eine Familienbibel könnte zu dem Massaker geführt haben, sei wohl nichts dran, sagte er.
ich stimme Ihnen zu 100% zu, muss jedoch noch einen wichtigen Punkt ergänzen.
Das Thema beginnt ja nicht bei Computerspielen und Amokläufen. Dor hört es nur auf.
Es beginnt bei dem allgemeinen Denken in der Welt, dem Medienkonsum der Negativmeldungen und den Menschen die sich unwissend diesem ganzen Müll tagtäglich aussetzen.
Der Bewusstseinswandel kommt aber sehr sehr langsam.
zu langsam
Wichtig ist, dass Jugendliche regelmäßig Sex mit Erwachsenen haben, am besten Analsex. Denn nur ordentlich schmerzhaft durchgevögelt kriegt man diese Bande in den Griff!
Hallo ,
ihr Kommentar ist so dämlich , daß ich fast geneigt bin,genauso wie mein Vorgänger mit Kraftausdrücken um mich zu werfen. In meiner Jugend ( ich bin Baujahr 64 ) hat man Zeichentrickserien wie Schweinchen Dick in Deutschland verboten ! Das ist Absurd….Ihr solltet euren Kindern Liebe und Respekt zeigen.
Alles kommt auf euch zurück.
Bye-Toto.
ihr seid doch alle behindert im kopf!!! xD
oh ich bin so geil auf euch!!!! ohhh!!!